Freitag, 2. Februar 2018

Die Leichtigkeit des Seins

So deprimierend 2017 war so aufregend war bis jetzt 2018!

Ich danke allen die mein letztes Katzenposte gelesen und so lieb kommentiert haben. Hat mich ein wenig umgehauen - so viele Leser. Aber anscheinend muss man Gedanken nur loslassen. Schon kurz vor Weihnachten hat sich der Umschwung angedeutet und hat mich Anfang 2018 gleich mal voll erschlagen.

Ich bin jetzt endgültig in der neuen Arbeit angekommen! Ich weiß jetzt warum, das letzte Jahr so sein hat müssen und dass eine Lebenskrise, gut genutzt, aus einem einen anderen Menschen macht. Jetzt wird es was mit der Lebensmitte und Gelassenheit! Folge deinem Herzen - hat sich ausgezahlt.

Wie auch immer ich bin wieder im Flow und der Jänner war so anstrengend aber hat mir wieder das Blut pulsieren lassen und meine Leidenschaft und Begeisterung ist wieder da - stärker als sie jemals war.

Eine Schandtat zeig ich euch, weil es meinem Herz und Seele so gut getan hat. Ich wurde gefragt, ob ich die Laudatorin für den HGV-Paxis-Award mache. Keine Frage, ich finde diese Auszeichnung wunderbar. Sie holt geniale Köpfe der Gemeinschaftsverpflegung vor den Vorhang und Würdigt mit einer kleinen Statue in Form eines Golden-Koch-Globe. Ich selber habe 2016 die Auszeichnung gewonnen und diesemal ging es um Kinder. Aber lest selbst hier und hier.

An der langen Postepause merkt man, dass ich einfach Prioritäten setzen muss und die liegen nicht beim Blog. Faul war ich nicht, aber meine Hobbys haben ein wenig zurückstecken müssen. Ich beginne das Jahr mit einem Rezept, weil mich das teilweise über den Jänner getragen hat, wo entspannte Essenszeiten eher die Ausnahme waren.

Overnight Oats war 2017 ... 2018 gibt es Proats. Dabei gibt man einfach noch eine Proteinquelle dazu sprich Topfen. Macht den Porridge einfach cremiger.


Also grundsätzlich nichts Neues. Aber jeder Trend braucht einen Namen. Weil ich 2017 out war bin ich 2018 voll dabei und Trendsetter. Seit Jahren mach ich das schon: immer wieder abwechseln zwischen Zutaten und variieren. Also bin ich mal in und mal out - mir egal. Hauptsache es schmeckt.


Ich verrate euch mein Grundrezept:

5 EL zarte Haferflocken
250 ml fettarme Milch (wahrscheinlich, ich messe nicht)
2 EL Chiasamen
3 EL fettarmer Topfen
Agavendicksaft, Honig, Ahornsirup, Vanille, Zimt etc. zum verfeinern

Haferflocken mit Milch und Geschmacksgebenden Zutaten in einem Glas-to-go vermischen, den Topfen draufgeben und über Nacht im Kühlschrank stellen. In der Früh einmal durchmischen und frisches Obst, Cerialien wie gepuffter Reis, Quinoa, Amaranth ... oder Nüsse, Kokosflocken .... dazu und schon ist Proats fertig zum Mitnehmen.

Oft gebe ich mir zum Frühstück to go auch einfach Obstmus oder 1EL Marmelade dazu -  wenn nichts anderes da ist. Ich gestehe auch, dass ich es auch mal kurz in die Mikro gebe und erwärme - das ist dann auch gleichzeitig Herznahrung. In jedem Fall ist es ein wunderbarer Start in den Tag und macht lange satt. Zusätzlich gibt es viele Vitamine und Mineralstoffe sowie Protein.


Ich verrate euch auch noch eine Geheimzutat: Optifibre. Gibt es in der Apotheke und ich mache immer wieder über 3 Wochen eine Kur damit. Das sind Sachets mit feinem Pulver und können supergut unterrühren. Optifibre sind pflanzliche, lösliche Ballaststoffe, die für die "guten" Darmbakterien Futter sind. Also wer Verdauungsprobleme hat in welche Richtung auch immer kann ich das nur an´s Herz legen. Wenn ich diese Kur mache, nehme ich übrigens auch noch Florea dazu. Das sind Darmbakterien in Pulverform, die die Darmflora wieder optimal aufbauen.

Dann ran an den Topfen und Mahlzeit!

PS: Übrigens habe ich keinen Interessenskonflikt, sondern, auch wenn ich Diätologin bin, spreche ich nur aus meiner Erfahrung und Überzeugung heraus.

(enthält Werbung)

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1 Kommentar:

  1. Liebe Martina
    Das sieht "yummy" aus, bestelle ich grad für morgen zum Frühstück bei dir ;-)
    einmal in die Schweiz beamen, bitte.
    Miri

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